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Was ist Coaching?


Was ist Coaching?

Das Wort Coaching kommt aus dem Englischen und bedeutet die „Kutsche“.

Beim Coaching unterstützt Dich der Coach dabei, von A nach B zu kommen.

A wäre demnach Dein derzeitiger Standort und B das gewünschte Ziel.

Es gibt Ziele, die wir uns selbst setzen und nicht erreichen.

Dazu ein Beispiel von mir:

Ich wollte Ärztin werden. Aber ich habe immer gedacht "das schaffe ich eh nicht!" Meine Meinung über mich war damals "ich bin nicht gut / klug genug!"

Also habe ich nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester mein Studium angefangen.

Begleitet von u. a. diesem Glaubenssatz.

Wenn jemand über sich diesen Glaubenssatz hat, dann ist das nicht nur ein Gedanke, dann ist sie / er dieser Gedanke.

Und wir bekommen unsere Glaubenssätze immerzu bestätigt. Also habe ich die erste große Prüfung (damals das Physikum) nicht bestanden.

Ich hatte zwar das Ziel, um nach B zu kommen, stand mir aber selbst im Weg.

Beim Coaching stellt der Coach Fragen und veranschaulicht an bestimmten Beispielen mentale und emotionale Zusammenhänge, die dem Coachee (Klient) im Wege stehen.

In meinem Fall habe ich gemerkt, dass ich in meinen Gedanken nicht nur in beruflicher Hinsicht fand "nicht gut genug zu sein", sondern auch in allen anderen Lebensbereichen.

Das führt unweigerlich zu sehr begrenzten Ergebnissen.

Der Coach sieht außerdem die Talente, die Begabungen und besonderen Eigenschaften des Coachees und lenkt sein eigenes Bewusstsein darauf, sodass dieser dieses als Potenzial für sich nutzt.

Coaching macht dann Sinn, wenn man etwas zum Besseren hin verändern möchte. Z.B. mehr Selbstbewusstsein, mehr Lebensqualität und neue Ziele erreichen egal in welchem Lebensbereich. Durch diese "innere Veränderung" wird der Coachee in der Folge auch die gewünschten Ergebnisse erreichen, sofern er / sie das möchte.


Was ist Coaching und was ist Coaching nicht:

- Es ist nicht ein Termin für Jammern und Klagen, sondern das Anerkennen, was war und

Fokus auf das, was sein soll ...

- Es ist ein Raum zu erkennen, dass wir aus allen Erfahrungen lernen können und gerade

deshalb zu der Person geworden sind, die wir heute sind.

- Es ist nicht "problemorientiert" sondern "lösungsorientiert".

- Es ist nicht die Haltung "alles soll so bleiben wie es ist", sondern ehrlich und wertfrei

Anzuerkennen "wo stehe ich heute?" Und "wo will ich hin?"

- Es ist nicht den Fokus auf Angst, Mangel und Misstrauen legen, sondern auf das

Gegenteil.

- Es ist nicht auf den „Opfer-Standpunkt“ bleiben, sondern sich seiner "Stärke" bewusst zu

werden.

- Es ist nicht die Haltung „ich kann eh nichts verändern in meinem Leben" sondern

"ich baue mir das in meinem Leben auf, dass ich mir wünsche!"

- Es ist das herausfinden, welche Gedanken Dich gerade von Deinen gewünschten Zielen

abhalten.

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